Fastenzeit. Die ersten Tage oder überall lauert die Versuchung.

1. März 2017

8.48 Uhr: Das erste Frühstück war einfach. Joghurt mit Obst, dazu Tee. Trinke ich eh ohne Zucker. Aber ich habe der Tochter ein Honigbrot gemacht und danach das Messer abgeschleckt. Ganz automatisch, ehrlich gesagt. Süß ist schon ganz schön lecker.

9.56 Uhr: Ich denke mehr ans Essen als sonst. Mandarinen sind die Lösung.

10.30 Uhr: Und ein Brot.

11.24 Uhr: Cola Light geht ja auch nicht! Das hatte ich bis gerade eben verdrängt. Nicht, dass ich das oft trinken würde, aber es war immer mal wieder eine nette Option. Menno.

15.49 Uhr: Ich gebe es zu, ich denke ständig an Schokolade.

22.05 Uhr: Ab ins Bett. Der 1. Tag ist geschafft. Ich wusste gar nicht, wie oft ich normalerweise tagsüber in irgendeiner Form nasche.

2. März 2017

13.07 Uhr: Der Vormittag war gut. Sehr gut sogar. Aber am Nachmittag sind wir bei den Schwiegereltern…

20 Uhr: Der Nachmittag bei den Schwiegereltern war gut. Sie waren ein bisschen enttäuscht, dass ich keinen Krapfen (Pfannkuchen, Berlin) haben wollte, aber ich war standhaft. Beim Abendessen Diskussion, wo überall Zucker drin ist: saure Gurken, Mayonnaise, selbst im Merretich. Puh.

Aber: 2. Tag geschafft. Viel besser als der erste! Und ich bin sehr, sehr dankbar, für die Freundinnen und auch Blogleserinnen, die spontan mitmachen! Mir war vorher gar nicht klar, wie sehr das hilft. Danke Euch ❤

3. März 2017

10.21 Uhr: Noch nicht in Versuchung gewesen. Schokolade endlich weiter raus aus dem Sichtfeld geräumt. Läuft!

So, mit diesem Zwischenstand verabschiede ich mich ins zuckerfreie Wochenende. Morgen kommt Besuch und normalerweise würde ich Kuchen backen, bin aber verständlicherweise etwas unmotiviert. Falls jemand ein Kuchenrezept ohne Zucker hat, wäre ich gerade sehr dankbar! Ansonsten bin ich gerade sehr zuversichtlich.

Und Ihr? Wie waren Eure ersten Fastentage?

4 Gedanken zu “Fastenzeit. Die ersten Tage oder überall lauert die Versuchung.

  1. Wow, das hört sich stressig an. Immer wieder denken wo was drinnen ist und darauf zu verzichten. Da bist du echt sehr stark. Gerade, wenn ich mit anderen Leuten esse und die haben sich ganz viel Mühe gegeben, dann packt mich schon manchmal ein bisschen das schlechte Gewissen nichts mehr zu nehmen. Es macht ja den anderen Leuten auch eine Freude, wenn es schmeckt.
    Super Sache und viel Durchhaltevermögen weiterhin

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  2. Hey, wie geht es Dir? Ich halte bislang durch! Eine bewusste Ausnahme bislang und einen versehentlich (und den nächsten absichtlich) gegessenen Amarettini, der beim Kaffee dabei war. Aber ansonsten -nicht genascht, kein Kuchen, keine Kekse, keinen Nachtisch!!

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