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Plastic Free July 2018 | Was heißt eigentlich Strohhalm auf…

Strohhalme sind mein persönliches Drama. Ich mag es noch nicht mal, aus den Dingern zu trinken, ich würde nie nach einem fragen, ich denke noch nicht mal darüber nach. Aber genau das ist das Problem: Weil ich nicht an sie denke, denke ich auch nicht ans Abbestellen – und bekomme in schöner Regelmäßigkeit mein Getränk mit Strohhalm. Ahhhhhhh!!!

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Plastic Free July 2016

In zwei Wochen ist es wieder soweit: Der Plastic Free July 2016 startet. Seit 2011 schafft diese Idee aus Australien Aufmerksamkeit für die Mengen an Einwegplastik in unserem Leben – und motiviert die Menschen, etwas dagegen zu tun. Ganz persönlich. Durch das eigene Verhalten. Step by step.

2015 war mein persönliches Fazit zwiegespalten. Nicht in Bezug auf die Sache an sich. Ich ich war von mir selbst enttäuscht, dass ich es nicht geschafft habe, plastikfrei zu bleiben. Dieses Jahr möchte ich es daher anders angehen. Hier kommen meine persönlichen Spielregeln für den Plastic Free July 2016:

1. ICH bleibe plastikfrei – was ich für meine Familie und auf deren Wunsch einkaufe, ist außen vor.

Im vergangenen Jahr bin ich leider sehr schnell an den Wünschen meiner Familie gescheitert. Die Kinder wollen nunmal bestimmte Süßigkeiten und ich wollte sie ihnen nicht verbieten, nur weil Juli ist.

Aber: Ich habe mich dann  doch geärgert, war sehr frustriert, was nicht gut für die Stimmung und die Motivation war. Das hatte auch zur Folge dass ich manchmal in eine „jetzt ist es eh schon wurscht“-Haltung gefallen bin.

Um mich davon zu befreien, werde ich mich einfach auf mich konzentrieren. Gummibärchen für die Kinder? Ok! Grillkäse für mich? Nein!

2. Mein persönlicher Hotspot: Strohhalme

So, nun dürft Ihr alle mal herzlichen Lachen! Ich habe nämlich einen Punkt, auf den ich besonderen Fokus legen möchte: die dummen Strohhalme, die mir im Restaurant oder Cafe immer wieder passieren. Ich denke einfach nicht dran. Und dann, dann kommt die Apfelschorle doch mit Strohhalm…

Im Juli möchte ich es mir antrainieren, bei der Bestellung prinzipiell darauf hinzuweisen. Einfach immer. Bei jeder Getränkebestellung. Muss doch möglich sein, oder?

3. Keine Internetbestellungen

Zwar kaufe ich sowieso schon extrem wenig übers Internet, aber ab und zu natürlich doch. Die Menge an Verpackung, die da immer kommt, macht mich irre. Da ich mir aber sicher bin, dass es eigentlich immer Alternativen vor Ort gibt, erlege ich mir ein Online-Bestellungen-Verbot auf für den Juli.

Und Ihr? Seid Ihr beim Plastic Free July 2016 mit dabei?